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Café Salvaje
Costa Salvaje
Costa Salvaje
Aktuelles Lot - Ernte 2025 - 84,5 SCAA
Normaler Preis
€19,90 EUR
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Ausgewogen, mit feiner Zitrusfrische und Noten von Milchschokolade und Karamell. Costa Salvaje ist ein 100 % Arabica aus Marcala in Honduras, für alle, die einen runden Kaffee mit sanfter Frische und schokoladiger Süße suchen.
- Marcala, La Paz – Honduras
- Aktuelles Lot · Ernte 2025 · 84,5 SCAA
- Finca Buena Mirada · Esther Chávez · COMSA
- 1.200 m · Bourbon / Lempira / Ihcafé90 · Washed · 100 % Arabica
- Zitrus · Milchschokolade · Karamell
Eine kleine Finca. Eine besondere Herkunft.
Costa Salvaje stammt von der Finca Buena Mirada in Morazán, Marcala, im Departamento La Paz in Honduras. Auf nur 3,85 Hektar kultiviert die Produzentin Esther Chávez gemeinsam mit ihrer Familie Kaffee auf rund 1.200 Metern Höhe.
Auf Buena Mirada wachsen die Arabica-Varietäten Bourbon, Lempira und Ihcafé90. Die Kaffeekirschen dieses Lots werden gewaschen aufbereitet. Esther ist seit 2005 Mitglied von COMSA, einer Organisation von Kaffeeproduzenten aus der Region Marcala.
Charakter in der Tasse
Das aktuelle Lot der Ernte 2025 erreicht 84,5 SCAA-Punkte. In der Tasse verbindet Costa Salvaje eine feine Zitrusfrische mit den süßeren Noten von Milchschokolade und Karamell.
Ein ausgewogener Kaffee mit mittlerer Säure, mittlerer Süße und einem etwas kräftigeren Körper – klar in seinem Profil und vielseitig in der Zubereitung.
Lot-Steckbrief
- Herkunftsland: Honduras
- Region: Marcala, La Paz
- Gemeinde: Morazán
- Finca: Buena Mirada
- Produzentin: Esther Chávez
- Organisation: COMSA
- Farmgröße: 3,85 ha
- Kaffeeart: 100 % Arabica
- Varietäten: Bourbon · Lempira · Ihcafé90
- Anbauhöhe: ca. 1.200 m
- Aufbereitung: Washed
- Ernte: 2025
- Erntezeitraum: November – März
- SCAA-Score: 84,5 Punkte
- Tassenprofil: Zitrus · Milchschokolade · Karamell
- Säure: mittel
- Körper: mittel bis ausgeprägt
- Süße: mittel
Hinter dem Kaffee: Esther Chávez
Für Esther Chávez ist Kaffee weit mehr als ein landwirtschaftliches Produkt. Ihre Verbindung zum Kaffee begann bereits in der Kindheit: Schon mit vier Jahren begleitete sie ihren Vater bei der Aufzucht von Kaffeesetzlingen und lernte früh verschiedene Methoden des Anbaus kennen.
Der Weg zur eigenen Finca war jedoch nicht einfach. Um das notwendige Kapital für eigenes Land und den Kaffeeanbau aufzubringen, arbeitete ihr Mann José Pompilio Pérez mehrere Jahre fernab der Familie. Nach dieser entbehrungsreichen Zeit konnte sich die Familie schließlich den Traum von einer eigenen Kaffeefarm erfüllen.
Auf der Finca Buena Mirada standen zunächst bereits sehr alte Kaffeepflanzen. Ab 2013 begann die Familie, diese schrittweise zu erneuern und die Bewirtschaftung vollständig auf organischen Anbau umzustellen. Heute arbeitet die Familie gemeinsam auf der Finca; Esther und ihr Mann stellen zudem eigene organische Dünger und Fermente her.
Der Name Buena Mirada – „Guter Ausblick" – verweist auf das Panorama über die umliegenden Gemeinden. Eine kleine Finca, deren Kaffee heute einen Teil dieser Familiengeschichte bis in unsere Tassen trägt.
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Bastian Ich liebe es